Hochdruckreiniger Test – Darauf sollte man achten

Hochdruckreiner Test

Wer seine Gartenwege, die Terrasse oder auch die Auffahrt einfach und unkompliziert reinigen möchte, ist mit einem Hochdruckreiniger gut beraten. Ein gutes Gerät arbeitet zuverlässig und umweltschonend. Dabei lassen sich nicht nur Balkone oder Fassaden reinigen, sondern auch das Auto, die Gartenmöbel, Auffahrten oder das Fahrrad. Im Hochdruckreiniger Test haben wir verschiedene Modelle genutzt, auf diese Dinge sollte man auch 2022 beachten.

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Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Der Hochdruckreiniger ist ein Reinigungsgerät, dass Wasser und im Normalfall Strom benötigt. Per Knopfdruck wird der Hochdruckreiniger aktiviert. Mithilfe einer Düse oder Bürste lassen sich verschiedene Bereiche schnell und ohne Schwierigkeiten erreichen. Dabei arbeitet das Modell – wie der Name bereits vermuten lässt – mit Hochdruck. Die Hochdruckpumpe nutzt das Wasser aus der Wasserleitung / dem Wasseranschluss und gibt dies mit Hochdruck über das Handstück / eine Pistole wieder ab.

Für gewöhnlich kommt aus dem Wasserhahn am Haus ein Druck von 4 bar. Ein Hochdruckreiniger erzeugt hingegen Drücke von bis zu 80, 90, 130, 160 bar und mehr. Das Ergebnis sind blitzsaubere Flächen. An einem hochwertigen Modell lässt sich der ausgehende Wasserdruck anpassen oder an der Pistole bzw. mit der Düse regulieren. So lassen sich Schäden an Haus, den Möbeln oder an Fahrzeugen bestmöglich vermeiden.

Wie ist ein Hochdruckreiniger aufgebaut?

Hochdruckreiniger bestehen aus einem Korpus, in diesem wird mittels Elektromotor und Pumpe ein Druck aufgebaut. Über einen Hochdruckschlauch gelangt das verwendete Wasser in das Handteil bzw. in die Pistole. Dort ist zum Beispiel eine Sprühpistole oder eine Düse angelegt. Dies kommt ganz darauf an, was gereinigt werden soll.

Der Hochdruckreiniger besteht maßgeblich auf 3 wichtigen Elementen:

  • Der Korpus, hier wird der Wasserdruck aufgebaut
  • Der Hochdruckschlauch und das Handstück / die Pistole
  • Die passende Düse bzw. der korrekte Aufsatz für die entsprechende Reinigung

Für gezielte Reinigungsvorgänge ist meist ein zentrierter Wasserstrahl sinnvoll. Dieser wird mit Druck aus den Spritzdüsen hinausbefördert. Dabei gilt die Prämisse: Je dünner der Wasserstrahl mit hohem Druck aus der Spritzpistole gelangt, desto höher ist auch die Wassergeschwindigkeit. Ein harter Strahl ist daher auch in der Lage, verschiedene Gegenstände zu schädigen. Beim Umgang mit dem Hochdruckreiniger ist somit Vorsicht angesagt.

Hochdruckreiner Pistole mit Anzeige

Tipp: Beim Reinigen von Wegen, Terrassen und Einfahrten fliegen nicht nur Wassertropfen unkontrolliert in verschiedene Bereiche. Auch Äste, kleine Steine und Schmutz können mitunter hochkatapultiert werden. Daher empfehlen Hersteller bei der Verwendung eines Hochdruckreinigers eine Schutzbrille nebst Schutzkleidung zu tragen. So kann nichts in Auge gehen oder Verletzungen verursachen.

Was beim Umgang mit dem Hochdruckreiniger zu beachten ist

Die Kraft eines Hochdruckreinigers ist auf keinen Fall zu unterschätzen. Je intensiver der Wasserstrahl, desto stärker ist die Auswirkung auf Materialien. So kann es durchaus zu Schäden an Kanten von Bodenbelägen, Lackierungen an Autos oder Fahrrädern sowie Fugen auf Terrassen kommen. Um diese Schäden zu vermeiden, ist ein gewisser Abstand vom Wasserstrahl zu den einzelnen Gegenständen einzuhalten. Auch sollte keinesfalls auf einen Menschen oder ein Tier mit dem Strahl gezielt werden.

Diverse Oberflächen, die lackiert sind, sollten mit einem handelsüblichen Hochdruckreiniger aus einer Entfernung von mindestens 20 bis 30 Zentimeter gesäubert werden. Das gilt auch für das Reinigen von Reifenfelgen, Blumenkübeln oder Fensterscheiben. Es ist ratsam, einen Hochdruckreiniger zu kaufen, dessen Wasserdruck regulierbar ist oder eine Düse zu nutzen, die den Strahl bereits mit verringertem Druck herauslässt und flächig verteilt. So lässt sich individuell und vorsichtig jede Oberfläche und jeder Gegenstand im Garten oder am Haus säubern. Wir haben im Hochdruckreingier Test immer mit viel Abstand gestartet und haben uns langsam näher an den zu reinigenden Gegenstand herangearbeitet.

Hinweis: Im Winter sollte der Hochdruckreiniger vor Frost geschützt werden. Wasserrückstände könnten beim Gefrieren Schäden im inneren des Geräts anrichte.

Einsatzwecke der Hochdruckreiniger

Der Hochdruckreiniger kann immer dann zum Einsatz kommen, wenn Besen, Schwamm, Bürste und Feudel an ihre Grenzen stoßen. Folglich muss niemand auf den Knien rumrutschen, um Holz, Fliesen oder Steinplatten der Terrasse zu reinigen. Soll die Gartenmauer von Moos befreit werden?

Vergleich Kärcher T 450 T-Racer
Teilstück mit Flächenreiniger gesäubert

Auch das ist kein Umstand für den Hochdruckreiniger. Selbst Gartenmöbel oder andere Sitzgelegenheiten lassen sich zügig von Dreck und anderen Schmutzablagerungen befreien. Der Hochdruckreiniger arbeitet wassersparend und zügig. Er kommt ohne den Einsatz von Chemikalien aus und hinterlässt überall saubere Flächen.

Hinweis: Nur poröse oder weiche Oberflächen wie Sandstein, Waschbeton, Gummi oder Kunststoff sollten besser nicht mit einem Hochdruckreiniger behandelt werden. Diese Materialien könnten unter der intensiven Reinigung leiden. Auch werde seinen Gasgrill damit reinigen möchte, sollte mit wenig Druck arbeiten und darauf achten, dass die Brenner möglichst trocken bleiben.

Welche Hochdruckreiniger gibt es zu kaufen?

Neben den elektrisch betriebenen Modellen gibt es auch Varianten, die mit Benzin funktionieren. Darüber hinaus finden sich auch Geräte, die mit einem Wassertank arbeiten oder als Akku Hochdruckreiniger gebaut wurden. Beim Kauf gilt es allerdings, verschiedene Vor- und Nachteile zu bedenken und den konkreten Anwendungszweck zu berücksichtigen.

Elektrischer Hochdruckreiniger

Strom und Wasser sind für die Verwendung dieses Gerätes unerlässlich. Steht bereits eines der beiden Komponenten nicht zur Verfügung, läuft der Reiniger nicht. Zwar lässt das Modell nur ortsgebundenes Arbeiten zu, dennoch arbeitet das Gerät zuverlässig und akkurat. Bei den Hochdruckreinigers mit Stromanschluss unterscheiden wir noch maßgeblich zwischen 230 Volt Modellen und Geräten, die einen Starkstromanschluss benötigen. Für den normalen Haus- und Garteneinsatz reichen Modelle, die über eine normale Steckdose versorgt werden.

Steckdose und Starkstromsteckdose 16A

Benzinbetriebener Hochdruckreiniger

Dieses Gerät kommt zwar ohne Strom aus, benötigt aber zwingend Benzin, damit der Verbrennungsmotor arbeiten kann. Dieses Modell ist zwar sehr leistungsfähig, allerdings auch teuer in der Anschaffung. Auch den Benzingeruch empfindet nicht jeder unbedingt als angenehm. Solche Powermaschinen kommen meist nur in der Industrie oder auf Baustellen zum Einsatz.

Hochdruckreiniger mit Wassertank

Dieses Gerät kommt mit einer niedrigen Leistung, ist in der Anwendung aber deutlich geräuschärmer als der Hochdruckreiniger mit Benzinantrieb. Je nach Modell sind kleinere Versionen mit 5 bis 10 Liter Wassertank erhältlich. Es gibt aber auch größere Varianten, die mehr als 15 Liter bieten. Dieser Hochdruckreiniger ist vor allem für die Anwender interessant, denen die Mobilität im Garten wichtiger ist als die Geräteleistung. Dies kann zum Beispiel auch der Fall sein, wenn es am Einsatzort keinen Wasseranschluss gibt.

Hochdruckreiniger TypVorteileNachteile
Strom betrieben- Ist leicht in der Handhabung
- Reinigt verschiedene Oberflächen zuverlässig
- Leistung oftmals einstellbar
- Oft viel Zubehör erhältlich
- Gebunden an Strom- & Wasseranschluss
Hochdruckreiniger Akku- Unabhängig vom Stromnetz- Meist weniger Leistung
- Kurze Arbeitsdauer
Hochdruckreiniger mit Wassertank- Ist günstig in der Anschaffung
- Zum Bewässern von geeignet
- Man ist deutlich mobiler
- Tank muss nachgefüllt werden
Benzinbetriebener Reiniger- Kommt ohne Strom aus
- Ist flexibler einsetzbar
- Arbeitet leistungsstark
- Benötigt zwingend Benzin
- Gestank & Abgase
- Oft groß, laut und schwer

Tipp: In vielen Fällen reicht Kaltwasser für die Reinigung verschiedener Flächen aus. Mit Heißwasser lassen sich aber vor allem hartnäckiger Schmutz und Dreck gezielter beseitigen. Hochdruckreiniger haben Herstellerseitig eine Angabe für die Maximaltemperatur beim Wasserzufluss. Oft liegt diese zwischen 40° C bis 60 °C. Soll es heißer sein, ist ein Dampfstrahler sinnvoll. Dieser kann nicht nur im Außenbereich, sondern auch im Innenraum Verwendungen finden. Durch seinen Einsatz verkürzt sich die Arbeitszeit und auch ein geringer Druck kann ausreichen, um gute Resultate zu erzielen.

Hochdruckreiniger im Überblick

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Worauf ist beim Hochdruckreiniger Kauf zu achten?

Vor dem Kauf sind folgende Kriterien zu beachten. Es gilt

  • den Maximaldruck,
  • die Wassermenge,
  • den Wirkungsgrad und die Motorleistung

korrekt einzuschätzen.

Ein guter Hochdruckreiniger für den Haus- und Gartenbereich sollte unserer Erfahrung nach eine Leistung von 1000 Watt bis 1500 Watt aufweisen, damit das Gerät effizient reinigen kann. Im Hochdruckreiniger Test konnten durch beim Einsatz von Flächenreinigern durchaus Unterschiede bei anzuwendenden Maximaldruck feststellen. Für unseren Geschmack sollte ein Hochdruckreiniger mindestens 110 bis 120 bar Leisten können. Das reicht nebenbei gut aus, um zehn Liter Wasser pro Minute zu befördern.

Verschiedene Aufsätze, Düsen und Werkzeuge

Selbstverständlich gibt es verschiedene Aufsätze für die Hochdruckreiniger. Diese sind praktisch, um die unterschiedlichen Oberflächen zu reinigen.

  • Der Dreckfräser ist ideal, um Steinplatten zu reinigen. Dabei gelangt der Wasserstrahl selbst in die engsten Zwischenräume.
  • Die Waschbürste ist hingegen wertvoll, wenn Auto, Fahrräder, Boote, Surfbretter und ähnliches gereinigt werden sollen. Dieser Aufsatz arbeitet schonend und effektiv.
  • Die Flachstrahldüse liefert geringeren Druck als andere Düsen, dafür aber einen breiten Strahl. Das ist praktisch, wenn große Flächen zu säubern sind.
  • Das Schaumsystem ist sinnvoll, um eine effektive und desinfizierende Reinigung an verschiedenen Gegenständen und Flächen vorzunehmen.
  • Die variable Düse kommt mit einem Aufsatz, der sich gezielt verstellen lässt. Mit diesem Zubehör ist es möglich punktuell zu reinigen. Der Strahl lässt sich aber auch großflächig ausrichten.
  • Der Flächenreiniger ist optimal zum Reinigen von großen, ebenen Flächen wie Terrassen, Auffahrten und Wegen.

Wichtig: Nicht jeder Aufsatz ist für jeden Hochdruckreiniger geeignet. Hier ist auf die Hinweise des Herstellers zu achten. Oftmals sind die Düsen mit herstellereigenen Systemen ausgestattet, während die Anschlüsse für den Wasserschlauch meist einem einheitlichen System entsprechen. Es kann also meist der normale Gartenschlauch von der Schlauchtrommel genutzt werden.

Wasseranschluss am Hochdruckreiniger

Vor dem Kauf ist daher zu kontrollieren, welches Zubehör mit welchem Gerät kompatibel ist. So lassen sich im Laufe der Zeit Düsen, Filter, Pistolen, Schläuche und vieles mehr praktisch auswechseln.

Die Kabellänge und Schlauchlänge beachten

Ist das Kabel beim elektrischen Hochdruckreiniger zu kurz, trübt das die Laune. Natürlich kann eine Kabeltrommel bzw. ein Verlängerungskabel hinzugezogen werden. Wir empfehlen einen Druckschlauch von mindestens 3 Metern länge und ein Anschlusskabel, dass ebenfalls 3 Meter nicht unterschreiten sollte. Wer dies im Vorfeld bei den Arbeitsgängen einplant, muss sich weniger bei der Reinigung abmühen und kann den Hochdruckreiniger z. B. auch auf einer Teleskopleiter stehend nutzen.

Reinigungsmittel hinzugeben

Einige Hochdruckreiniger bieten die Möglichkeit, über einen Ansaugschlauch oder einer extra Öffnung, Reinigungsmittel zum Hochdruckwasser hinzuzumischen. Dies ist dann unabhängig von der eingesetzten Düse anwendbar. Der Einsatz ist nicht zwingend nötig. Der Hochdruckreiniger kommt oftmals sehr gut ohne Schaum oder Seifen aus. Das macht ihn so besonders und umweltschonend.

Anschluss für Reinigungsmittel am Hochdruckreiniger

Hinweis: Das Schaumwasser im Garten gelangt auch in das Erdreich und somit in das Grundwasser. Sollte ein Zusatzmittel genutzt werden, ist beim Kauf auf umweltfreundliche Reinigungsmittel zu achten.

Hersteller von Hochdruckreiniger

Gängige und bekannte Marken sind zum Beispiel:

  • Bosch,
  • Kränzle,
  • Stihl,
  • Gardena
  • Scheppach oder
  • Einhell

Fazit zum Hochdruckreiniger Test

Nach der Frage zum Richtigen Werkzeug kommt es ganz auf das Einsatzgebiet drauf an. Möchte man lediglich ein paar kleine Blumenkübel abspritzen, Gartengeräte wie einen Spaten oder eine Harke oder ab und an Fensterrahmen reinigen, können durchaus auch kleine Modelle oder Hochdruckreiniger mit Akkus ausreichen. Stehen regelmäßig Arbeiten an wie das Reinigen der Terrasse, der Auffahrt, von Dachziegeln und anderen, der Witterung ausgesetzten Gegenständen an, sollte ein Hochdruckreiniger mit Stromanschluss gewählt werden.

Wer darauf achtet, dass der Wasserdruck verstellbar ist und verschiedene Düsen und Aufsätze genutzt werden können, investiert in den langfristigen und flexiblen Einsatz. Die meisten Geräte der oben genannten Hersteller befördern zwischen 300 und 600 Liter Wasser in der Stunde. In puncto Leistung sollten keine Kompromisse eingegangen werden. Ein leistungsstarkes, stationäres Gerät bietet mindestens 1000-1500 Watt und neben einem flexiblen und langem Hochdruckschlauch auch ein langes Stromkabel.

Im Hochdruckreiniger Test haben wir mit verschiedenen Düsen gearbeitet. Mit einem Flächenreiniger waren Steinflächen wesentlich schneller gereinigt, als mit einer normalen Rotationsdüse. Mit dem richtigen Aufsatz wird materialschonend gereinigt. Es sollte immer auf die entsprechenden Hinweise der Hersteller geachtet werden. Werden diese Punkte beim Kauf eines Hochdruckreinigers bedacht, steht der Reinigung von Wegen, Terrassen, Zäunen und anderen Gegenständen nichts mehr im Wege.

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