Zypressen für den Garten

Zypressen Hecke wird geschnitten

Bei Zypressen handelt es sich um immergrüne Pflanzen, die entweder strauchförmig oder als Bäume heranwachsen. Häufig erinnern sie an den Urlaub in der Toscana, in Griechenland, Italien, Zypern, Nordamerika oder sogar Afrika. Denn in jenen warmen Klimazonen sind die Zypressengewächse beheimatet.

Laut der botanischen Systematik gehört die Pflanzengattung Zypresse (Cupressus) in die Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Die Gattung umfasst zwischen 16 und 28 Arten, wobei lediglich die beiden Arten Arizona-Zypresse (Cupressus arizonica) sowie Siskiyou-Zypresse (Cupressus bakeri) ausreichend Frosthärte aufweisen, um in der mitteleuropäischen Klimazone problemlos angepflanzt werden zu können.

Zwar gibt es nur zwei Arten der Zypresse, die unser hiesiges Klima vertragen, doch es kommen zahlreiche Pflanzen der großen Zypressenfamilie als Alternativen in Betracht. Aus dieser Pflanzenfamilie werden diverse Zypressengehölze ebenfalls als Zypresse bezeichnet, die sich kaum von der “richtigen” Zypresse unterscheiden lassen. Dazu gehören vor allem Scheinzypresse, Wacholder und Lebensbaum (Thuja). Selbst erfahrene Botaniker des 19. Jahrhunderts ordneten die Scheinzypressen seinerzeit der Gattung Echte Zypressen zu, da die Pflanzen optisch fast identisch sind.

Unterschiede sind nur minimal festzustellen:

  • in der Ausrichtung der Zweige
  • anhand der Beschuppung der Blätter
  • bei der Zapfengröße
  • beim Erreichen der Samenreife

Standortbedingungen für die Zypresse

Obwohl Zypressen vornehmlich in warmen Ländern vorkommen, haben sie überschaubare Ansprüche, was den Standort angeht. Sie kommen fast an jedem Platz gut zurecht, so dass sie auch im deutschen Garten prächtig gedeihen. Ideal ist ein Boden, der humushaltig und Wasser nach unten gut ablaufen lässt. Die Zypresse mag zwar feuchten Boden, jedoch keine Staunässe. Herkömmlicher Gartenboden kann daher mit etwas Ton anreichert werden, jedoch ist auf eine gute Drainage zu achten, um Wasserstau zu vermeiden. Außerdem bevorzugt sie einen leicht sauren Boden mit einem pH-Wert 5-6. Je nach Sorte eignet sich ein Standort mit Vollsonne oder Halbschatten.

Bei der Standortwahl ist ein Platz zu bevorzugen, der windgeschützt ist, damit die Zypresse im Winter nicht erfriert. In Regionen, in denen im Winter mit kalten Winden und strengen Frösten zu rechnen ist, sollte die Zypresse unbedingt nahe einer Hauswand oder einer Mauer stehen, die kalten Wind abhält. Da Zypressen nicht generell winterhart sind, kann trotz windgeschütztem Standort Winterschutz erforderlich sein.

Die schönsten Zypressenarten für den Garten

Bevor sich für eine der Pflanzenarten entschieden wird, sollte unbedingt auf die möglichen Wuchshöhen geachtet werden, da einige Zypressengewächse sehr beachtliche Maße erreichen können. Mit regelmäßigen Pflanzenschnitten lässt sich zwar der Wuchs eindämmen, doch am besten fällt die Entscheidung zugunsten einer Sorte aus, der grundsätzlich ausreichend Platz zum Wachsen geboten werden kann. Sonst ist der Pflegeaufwand sehr hoch und häufig muss nach einigen Jahren der Baum gefällt werden, da er zu groß wird. Da es wirklich viele Zypressen-Arten und klein gezüchtete Sorten gibt, die moderat in Höhe und Breite wachsen, bleibt trotzdem eine große Auswahl.

Arizona-Zypresse (Cupressus arizonica)

Die Verbreitung der Arizona-Zypresse reicht von den Südstaaten der USA bis nach Mexiko, wo sie Temperaturen von -17°C bis 30°C ausgesetzt ist. Das macht sie für die Anpflanzung in Europa geeignet, da sie eine recht gute Frostresistenz aufweist.

Unterschieden werden zwischen fünf Varietäten, hier die beiden interessantesten:

  • Cupressus arizonica var. arizonica
  • Cupressus arizonica var. glabra

Erstere wächst bis zu 20 Meter Höhe heran und erreicht einen Brusthöhendurchmesser bis zu 80 cm, während die Glatte Arizona-Zypresse nur eine Wuchshöhe von 7-15 Meter erreicht und einen Durchmesser von bis zu 60 cm.

Siskiyou-Zypresse (Cupressus bakeri)

Diese Zypresse kommt in den USA vor und erreicht als immergrüner Baum eine Wuchshöhe zwischen 10 und 25 Meter. Der Stamm weist durchschnittlich einen Durchmesser von 50 cm auf. Vereinzelt werden in amerikanischen Wäldern Bäume dieser Zypressenart entdeckt, die doppelte Maße bei Höhe und Stammdurchmesser erreichen.

Mittelmeer-Zypresse (Cupressus sempervirens)

Ein besonders schönes Exemplar ist die Mittelmeer-Zypresse, die typischerweise in Griechenland, Zypern, Syrien usw. prächtig gedeiht. Sie gilt zwar nicht als besonders winterhart. Wird die Pflanze aber gut gepflegt, so dass sie kräftig heranwächst, hat sie beste Chancen, Temperaturen bis -20°C zu trotzen.

Generell unterscheiden sich Zypressen je nach Art und Varietät sehr stark in Wuchsform und Wuchshöhe. Die beiden Varietäten Cupressus sempervirens var. horizontales und Cupressus sempervirens var. stricta zeigen dies deutlich. Während die Varietät horizontales in der Baumkrone die Äste waagrecht ausstreckt und die Krone sehr breit ist, legt die Varietät stricta ihre Äste eng nach oben an, so dass sie als schlanke, aber hohe Säulenzypresse heranwächst und mit ihrem dichten Wuchs einfach großartig aussieht. Beide Varietäten können beachtliche Maße erreichen. Höhen bis zu 35 Meter und Durchmesser bis zu einem Meter sind keine Seltenheit. Da die Mittelmeer-Zypresse oft auch in Italien vorkommt, wird sie auch als Italienische Zypresse bezeichnet. Daneben sind auch Namen wie Echte Zypresse und Säulen-Zypresse geläufig.

Scheinzypressen (Chamaecyparis)

Auch bei den Scheinzypressen handelt es sich um immergrüne Nadelgehölze, die sich in der Optik nicht nennenswert von Echten Zypressen unterscheiden. Die Gattung innerhalb der Pflanzenfamilie der Zypressengewächse umfasst etwa 5 Arten, die im nördlichen Amerika sowie in Ostasien beheimatet sind. Das größte Exemplar wächst in Taiwan und weist die stattlichen Maße von 55 Meter Höhe und 6,56 Meter Stammdurchmesser auf. Das ist natürlich für den Garten viel zu groß. Erhältlich sind jedoch gezüchtete Ziersorten der Scheinzypressen, die mit ihrer deutlich geringeren Größe hervorragend im Garten angepflanzt werden können.

ArtWuchshöheWuchsformStandortBesonderheiten
Chamaecyparis lawsoniana Pelts Blueca. 8 Meteraufrecht als Säulenzypressemäßig trocken, Sonne oder Halbschattenintensiver Blaufärbung, ideal als Heckenpflanze, da die Nadeln dicht anliegen (perfekter Sichtschutz)
Chamaecyparis lawsoniana Green Globeca. 50 cmKugelpflanzeallgemein gut verträglich an allen Standortensehr dichter Wuchs, immer kugelrund, ideal auch als Kübelpflanze
Chamaecyparis obtusa Nana Aureaca. 100 - 150 cmbreit, kegelförmig verdreht, muschelartigohne besondere Ansprüche, bevorzugt jedoch Sonnewinterhart, wintergrün, mit goldgelber Benadelung, kann im Garten oder als Kübelpflanze verwendet werden
Chamaecyparis lawsoniana Golden Wonderca. 3 Meterschmal kroniger Baummäßig trocknen, leicht feucht, Sonne oder Halbschattentolle goldgelbe Nadelfärbung im Herbst, hält oft über den gesamten Winter

Wacholder (Juniperus)

Aus der Familie der Zypressengewächse ist noch der Wacholder als tolle Zierpflanze für den Garten zu erwähnen. Wacholder gehört zur Koniferen-Ordnung und eignet sich perfekt als schöne Solitärpflanze oder zur Gestaltung einer natürlichen Sichtschutzhecke. Es gibt rund 70 Arten, wovon vor allem der Gemeine Wacholder und der Sadebaum in Mitteleuropa im natürlichen Pflanzenbestand vorkommen.

Die Koniferen gelten als pflegeleicht, robust, pflegeleicht und winterhart. Beliebt sind Sorten wie:

  • Blauer Kegelmooswacholder (Juniperus chinensis stricta; ideal als Sichtschutzpflanze)
  • Blauer Kriechwacholder (Juniperus horizontalis Glauca; niedriger Bodendecker)
  • Blauer Teppichwacholder (Juniperus squamata Blue Carpet; breit wachsende Bodendeckerpflanze)

Pflegetipps: So bleibt die Zypresse gesund

Wie die meisten Pflanzen benötigen auch Zypressen etwas Pflanzenpflege, um prächtig zu gedeihen und gut heranzuwachsen. Zum Zypressen-Pflegeprogramm gehören:

  • Gießen
  • Düngen
  • Formschnitte & Pflegeschnitte
  • Kontrolle auf Krankheiten & Schädlinge
  • Winterschutz

sowie eine sorgsame Standortwahl, auf die wir bereits eingegangen sind. Wenn eine Zypressenhecke angepflanzt werden soll, gibt es noch weitere Dinge zu berücksichtigen, auf die wir später noch eingehen werden.

Düngen – das braucht die Zypresse

Pflanzen, die schnell wachsen, haben einen enormen Nährstoffverbrauch. Ohne Düngen geht es nicht. In den Boden sollte Kompost eingearbeitet werden, um die Pflanze auf lange Zeit gut zu versorgen. Im Frühjahr sollten in die Erde um den Stamm herum Hornspäne eingebracht werden. Zusätzlich kann die Zypresse oder Scheinzypresse mit Blaukorn als Langzeitdünger versorgt werden.

Gießen: Wie viel Wasser braucht die Zypresse?

Zypressen haben wegen ihrem schnellen Wachstum einen verhältnismäßig hohen Wasserbedarf. Daher ist eine ordentliche Bewässerung der Pflanze erforderlich, damit der Wurzelballen niemals austrocknet. Sonst wirft die Zypresse die Nadeln ab, die meist nicht mehr nachwachsen. Für ältere und sehr dicht gewachsenen Zypressen, deren Zweige um den Baumstamm herum für Schatten sorgen, sind ein paar Tage ohne Regen kein Problem, da die Feuchtigkeit im Boden nicht so schnell verdunstet. Bei jungen Bäumen, bei denen die Sonne um den Stamm herum die Erde austrocknet, kann im Sommer, manchmal auch im Winter, tägliches Gießen notwendig sein. Auch als Kübelpflanze muss die Zypresse kräftig gewässert, aber Staunässe unbedingt verhindert werden. Ideal ist ein großer Pflanzkübel, der im unteren Bereich Löcher hat, durch die überschüssiges Wasser ablaufen kann. Außerdem sollten vor dem Einpflanzen ein paar Kieselsteine oder Tonscherben auf den Boden des Pflanzkübels gelegt werden (Drainageschicht).

Formschnitte & Pflegeschnitte der Zypresse

Zypressen wachsen schnell, daher ist es notwendig, Zypressengewächse einem Formschnitt zu unterziehen. Meist genügen ein oder zwei Schnitte pro Jahr. Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist entweder im Frühjahr oder im Herbst. Am einfachsten gelingt der gleichmäßige Formschnitt, wenn dafür eine elektrische Heckenschere verwendet und stets von oben nach unten geschnitten wird. So lässt sich vermeiden, dass die Zweige sich nach innen biegen und nicht gleichmäßig geschnitten werden können.

Manchmal ist ein Pflegeschnitt notwendig, wenn z. B. die Wacholder-Miniermotte oder die Thuja-Miniermotte ein Zypressengewächs (auch Scheinzypressen) befällt. Die Schädlinge lassen sich daran erkennen, wenn entweder kleine Raupen sichtbar sind, Gespinste zu sehen sind oder man die kleine weiße Thuja-Motte im Juni oder Juli bei der Eiablage erwischt. Auch bräunliche Schuppenzweige können auf diese Schädlinge hinweisen. Dann hilft nur ein großzügiger Pflegeschnitt, bei dem alle befallenen Zweige abgeschnitten und verbrannt werden. Das Schnittgut auf gar keinen Fall zum Kompostieren verwenden, da sonst die Verbreitung dieser Schädlinge gefördert würde. Mehr zum Schnitt unter „Wann soll man die Hecke schneiden„.

Winterschutz für Zypressenpflanzen

Wenn die Temperaturen mehrere Tage hintereinander unter 0°C fallen, kann Winterschutz erforderlich sein. Dazu kann um den Holzstamm Rindenmulch geschichtet werden. Außerdem lassen sich junge Zypressenpflanzen in Gartenvlies einpacken, bis die frostigen Tage vorbei sind. Kübelpflanzen lassen sich gut in Keller oder Garage überwintern bzw. in eine windgeschützte Nische zum Überwintern einstellen. Insbesondere Zypressen als Containerpflanze werden am besten mit Vlies verhüllt, bis keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind.

Kontrolle auf Krankheiten & Schädlinge

Der beste Schutz für die Zypresse als Gartenpflanze ist eine gute Standortwahl, der Verzicht auf Streusalz, richtiges Bewässern und regelmäßige Versorgung mit Nährstoffen. Dennoch kann es zu Krankheiten oder Schädlingsbefall kommen. Dann ist schnelles und richtiges Handeln wichtig, damit entweder eine einzelne Pflanze gerettet oder der übrige Zypressenbestand einer Hecke vor “Ansteckung” geschützt werden kann.

Phytophthora-Wurzelfäule: Tritt häufiger bei Scheinzypressen der Chamaecyparis lawsoniana-Typen & Blauzypressen auf. Die Nadelschuppen verfärben sich zu einem fahlen Mattgrün, vergilben, zuerst die Triebspitzen und dann die gesamte Pflanze vertrocknen. Die befallene Pflanze muss mit dem Wurzelballen ausgegraben und verbrannt werden. Das Pflanzloch mit neuer Erde auffüllen, dort keine Gewächse anpflanzen, die ebenfalls als Wirtspflanze in Betracht kommen.

Kabatina-Triebsterben & Pestalotiopsis-Triebsterben: Hierbei handelt es sich um zwei Pilzerkrankungen, die sich durch graugrüne, später braune Verfärbung der Triebspitzen im Februar anzeigen. Die Pilzerkrankungen treten bei Scheinzypresse, Wacholder und Lebensbaum auf. Befallene Stellen großzügig abschneiden und verbrennen. Den Boden auf seinen Kaliumgehalt untersuchen lassen und ggf. mit Patentkali anreichern. Ähnlich verläuft auch die Didymascella-Schuppenbräune. Sie kann nur über eine Laboruntersuchung diagnostiziert und von den beiden anderen Pilzen unterschieden werden. Behandlung ähnlich, wie bei beiden Pilzerkrankungen zuvor.

Birnengitterrost: Häufig bei diversen Wacholderarten zu bemerken. Die Sporenlager des Pilzes schwillen bei Regen geleeartig zu gut erkennbaren orangefarbenen Zäpfchen heran. Im März sollten beim Wacholder alle Triebe sowie der Stamm auf die orangefarbenen Indizien kontrolliert werden. Ist eine Pflanze erkrankt, muss sie sofort aus dem Garten entfernt werden.

Mit Zypressen eine Hecke pflanzen – worauf achten?

Zypressen, Lebensbäume, Scheinzypressen sowie Wacholder sind ideale Pflanzen, um daraus einen natürlichen Sichtschutz in den Garten zu pflanzen. Zu beachten ist, dass nicht grundsätzlich alle Arten dieser Zypressengewächse die besten Voraussetzungen als Heckenpflanze haben. Neben den individuellen Eigenschaften der Pflanzenart sollten auch die eigenen Erwartungen an eine perfekte Hecke in die Pflanzenauswahl einfließen.

Was ist bei der Auswahl einer Heckenpflanze wichtig?

Wer eine Hecke anpflanzen will, kann anhand der Pflanzenauswahl bestimmen, welche Erwartungen die Heckenpflanze erfüllen soll. Bei der Pflanzenauswahl sollte anhand dieser Kriterien die Lieblingspflanze ausgewählt werden:

Erwartungen an die Hecke Pflanzentypus geeignete Pflanzen (Beispiele)
niedrige Hecke kleinbleibende Zypressenarten Kegelzypresse Top Point (Chamaecyparis thyoides, 80-100 cm), Gelbe Ivonne (Chamaecyparis lawsoniana Gelbe Ivonne, 6 m, lässt sich gut auf 1-3 m schneiden)
hohe Hecke hochwachsende Zypressenarten Zypressen-Wacholder (Juniperus virginiana Canaeetii, bis 10 m), sowie die meisten schnellwachsenden Arten
Grundstück blickdicht bepflanzen dichtwachsende Hecke Scheinzypresse Belts Blue (Chamaecyparis lawsoniana Pelts Blue), sowie fast alle Zypressen, Scheinzypressen & Thuja-Arten
Grundstück gegen Eindringlinge schützen dornige, dichte & hohe Heckenpflanze hier eignen sich vor allem hohe und dichtwachsende Zypressengewächse und insbesondere auch Ilex-Pflanzen, die üppig bedroht sind
geräuschhemmende Heckenpflanze dichtwachsende Arten Gelbe Muschelzypresse (Chamaecyparis obtusa Aurora, 2-3 m), Gelbe Leyland zypresse Castlewellan Gold (Cupressocyparis leylandii Castlewellan Gold)
möglichst schneller Sichtschutz schnell wachsende Zypresse Gelbe Mooszypresse (Chamaecyparis pisifera Plumosa Aurea, 4-5 m), Mähnenzypresse (Chamaecyparis nootkatensis Pendula), Baumzypresse Eisspitze (Cupressocyparis leylandii Eisspitze, jährlicher Zuwachs bis zu 100 cm)
möglichst wenig Heckenschnitte langsam wachsende Pflanzenart in mittlere Wuchshöhe Blaue Kegelzypresse (Chamaecyparis lawsoniana Ellwoodii, jährlicher Zuwachs 20-25 cm), Gelbe Gartenzypresse Golden Wonder (Chamaecyparis lawsoniana Golden Wonder, jährlicher Zuwachs 10-20 cm)
Mülltonnenplatz blickdicht bepflanzen schmales halbhoch wachsendes Zypressengewächs fast alle Säulenzypressen, Blaue Säulenzypresse (Chamaecyparis lawsoniana Columnaris), Baumzypresse Eisspitze (Cupressocyparis leylandii Eisspitze, säulenartig)

Welcher Pflanzabstand bei Zypressen?

Beim Anpflanzen einer Hecke benötigt man mehrere Pflanzen, die in bestimmten Abständen zueinander in den Gartenboden gesetzt werden. Dabei ist der individuellen Pflanzabstand der Zypressenart zu berücksichtigen. Dies ist wichtig, damit der oberirdische Teil und der unterirdische Teil der Pflanze (Wurzeln) sich gut ausbreiten kann. Der ideale Pflanzabstand sollte nicht vergrößert werden, da sonst die Hecke nicht mehr blickdicht zusammenwächst. Beim Bestellen der Pflanzen sollte darauf geachtet werden, dass sie alle in gleicher Größe sind. So wachsen alle gleichmäßig heran und in ein paar Jahren erfreut man sich an einer perfekten Zypressenhecke.

Quellen: www.lksh.de , wikipedia.org

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