Der Koi Ratgeber – 365 Tage im Jahr

Koi im Garten

Eine kurze Geschichte der Koi

Schon die Chinesen wussten es – Koi im Gartenteich machen glücklich. Der Koi ist eine farbige Zuchtform des silber-grauen Wildkarpfens. Dessen Verbreitungsgebiet waren die warmen Regionen in China, Japan, Klein- und Mittelasien mit Ausläufern bis hin zum Schwarzen Meer. Über die Donau gelangt der Wildkarpfen bis nach Europa. Die Geschichte des Koi geht bis nach China in die Zeit um 500 v.Chr. zurück, von wo die Karpfenzucht in den nächsten Jahrhunderten nach Japan gelangte. Die richtige Koizucht in Japan begann erst um 1800. Zuerst nur als Speisefisch gezüchtet, verschob sich später das Augenmerk auf das Herauszüchten der verschiedenen Farbvariationen. Mit seiner farbigen Erscheinung trat der Koi die globale Eroberung an. Zu den vielen Farben kommt noch ein einnehmender Charakter. Die Koi sind sehr neugierig und verspielt. Dabei besitzen sie eine eigene Anmut, mit der sie durch das Wasser gleiten. Sie werden zudem zutraulich und schätzen die Gemeinschaft mit anderen Koi. Es ist eine große Freude, sie zu beobachten und mit der richtigen Pflege bereichern sie den Teich über viele Jahre. Die Koi gelten als Könige unter den Fischen.

Verschiedene Variationen bei den Koi

Der Koi ist vor allem für seine Farbigkeit bekannt. Den wenigsten ist bekannt, dass er sich vor der Farbe auch durch sein Schuppenkleid unterscheidet. Bei der Betrachtung des Schuppenkleides werden drei Varianten unterschieden. Die erste Variante sind Koi mit einer Vollbeschuppung. Diese kommen der Ursprungsform des Karpfens am nächsten. Die zweite Variante sind Koi mit einer Teilbeschuppung. Bei diesen Koi wurden Spiegelkarpfen aus Deutschland eingekreuzt, weshalb sie als Doitsu-Variante (Deutscher) bezeichnet werden. Die Rücken- sowie Seitenlinie besitzt einzelne spiegelnde Schuppen, die sich von der restlichen, komplett schuppenfreien Haut abheben. Hier ist die Anordnung der Schuppen von Bedeutung. Die Ginrin-Beschuppung ist die letzte Variante und in Europa sehr beliebt. Die Schuppen glitzern metallisch und sind besonders im Sonnenlicht sehr auffällig. Diese Beschuppung ist bei vollbeschuppten Koi zu finden. Bei den Koi gibt es über 120 Farbvarianten. Schwarz, Weiß und Rot sind dabei die Grundfarben. Mit verschiedenen Zeichnungen und Farbkombinationen erscheinen die Koi sehr vielfältig. Mit Namen wie Taisho Sanke, Utsurimono, Asagi oder Shusui sollte sich jeder im Vorfeld mal auseinander setzen, der Koi halten möchte. Jeder ist gekennzeichnet durch eine eigene Grundfärbung sowie die Zeichnung. Dabei werden die Tiere auch danach eingeordnet, wo sich die Färbung am Körper besitzt. Jeder entwickelt seine eigenen Vorlieben für den Koi in seinem Teich.

Wie muss der Koi Teich gestaltet sein?

Ein Koiteich kann zu jeder Jahreszeit angelegt werden, wobei der Frühling sich besonders eignet, um den Teich das ganze Jahr über noch genießen zu können. Wer einen Koiteich plant, sollte sich bereits im Vorfeld einige Gedanken über die Gestaltung des Teiches machen. Ein Teich kann mit fertigen Teichbecken angelegt werden. Eine flexiblere Gestaltung des Teiches wird ermöglicht, wenn ein gewünschter Aushub getätigt und dieser mit Teichfolie ausgekleidet wird. Koi sind sehr schwimmfreudige Fische und benötigen eine ausreichende Schwimmfläche. Sie können bei richtiger Pflege bis zu einem Meter groß werden. Damit ein Teich nicht überfüllt ist, sollten diese Größen mit im Vorfeld einkalkuliert werden. Der Teich sollte auch nicht zu bewachsen sein, damit freier Schwimmraum vorhanden ist. Dennoch ist ein bepflanzter Teich sehr natürlich. Die Pflanzen spenden den Koi Schatten im Sommer und verhindern einen Sonnenbrand bei den Tieren. Werden die Temperaturen im Winter kalt, ziehen sich die Tiere auf den Teichgrund zurück. Damit die Koi den Winter gesund überstehen, benötigt der Teich mindestens eine Tiefe von 1,50 Meter. Werden diese Bedingungen erfüllt, können gesunde Tiere in den Teich gesetzt werden.

Koiteich

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Teichplanung ist die Teichtechnik. Durch die Koi kommen Futter und Ausscheidungsprodukte in den Teich, die einen Einfluss auf die Wasserqualität haben. Daher wird ein effektiver Filter benötigt, der das Wasser mechanisch und biologisch reinigt. Die Installation eines sehr effektiven Vorfilters sollte in Erwägung gezogen werden, denn dieser kann grobe Schmutzteile aus dem Wasser herausfiltern, bevor die biologische Filterung stattfindet. Eine gute Filterung ist unabdingbar, damit sich keine Giftstoffe im Wasser anreichern und das Wohlbefinden der Tiere stören. Regelmäßige Überprüfung der Wasserwerte ist sehr wichtig, um eine gute Wasserqualität für die Koi Haltung zu garantieren. Koi reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen, was Stress für sie bedeutet. Dies muss vermieden werden. Die Fische benötigen Sauerstoff zur Atmung. Daher müssen effiziente Teichpumpen installiert werden, die eine gleichmäßige Sauerstoffkonzentration aufrechterhalten. Im Winter ist es wichtig, den Koi Teich eisfrei zu halten. Entstehende Gase durch Stoffwechselprozesse müssen aus dem Wasser entweichen, damit sich keine Faulgase ausbilden. Immer mehr Koi Besitzer gehen dazu über, denn Teich im Winter zu beheizen und ihn auf einer Temperatur von 5°C zu halten.

Was muss beim Kauf des Koi beachtet werden?

Koi sollten nur bei einem Fachhändler gekauft werden. Verschaffen Sie sich im Vorfeld einen Überblick über die Sauberkeit in den Anlagen und die Wasserqualität. Die Koi sollten einen gesunden Eindruck machen. Fische, die sich am Boden der Becken befinden und auch auf Futtergabe nicht reagieren, sind eventuell krank und sollten nicht gekauft werden. Die Tiere sollten eine Mindestgröße von 15 cm besitzen. Darunter sind die Tiere zu anfällig für die Umsetzung in eine neue Umgebung. Kaufen Sie immer Männchen und Weibchen. Die Weibchen benötigen im Frühjahr die Männchen zum Ablaichen, sonst können Laichverhärtungen entstehen, welche zu Entzündungen führen. Es sollten nie alle Koi auf einmal gekauft werden. Zum Start reichen drei bis fünf Tiere, welche später auf weitere Tiere erweitert werden können.

Weitere Informationen

Wieso sind die Koi so teuer?

Für einen Koi werden teilweise sehr hohe Summen bezahlt. Ein Liebhaber ist bereit, bis zu 60000€ für einen Koi auszugeben. Kleine Vermögen können im Teich herumschwimmen. Da fragt sich, woher diese hohen Summen kommen. Zum einen haben Koi eine hohe Lebenserwartung. Sie können zwischen 30 und 60 Jahre alt werden. Die Zucht dieser Tiere ist sehr aufwendig. Die Koi Weibchen legen zwar bis zu 3 Millionen Eier beim Laichen ab, doch nur knapp 30 bis 40 Jungtiere kommen überhaupt für die Zucht in Frage. Dazu sind die ganz jungen Fische noch sehr unscheinbar und lassen nichts von ihrer späteren Farbe erkennen. Das ist eine sehr aufwendige Arbeit, die in einem hochklassigen Koi steckt. Zwar versuchen sich auch europäische Züchter am Koi, doch sie kommen noch lange nicht an die japanische Qualität heran. Aus dieser qualitativen Zucht leiten sich dann die Preise für die Tiere ab.

Einsetzen des Koi in den Teich

Wenn der Teich fertiggestellt ist, können die Koi nicht direkt eingesetzt werden. Ein Teich ist ein künstliches Ökosystem und muss sich erstmal einfahren. Im Filter müssen sich Bakterien ansiedeln für die biologische Filterung. Bevor Koi in den Teich gesetzt werden, sollten die Wasserwerte überprüft werden. Die beste Zeit zum Einsetzen der Koi ist der Frühling. Die Wassertemperatur sollte konstante Temperaturen über 15°C haben. Aus Erfahrungen her ist April der beste Monat. Mit den Fischen kommen Futter und Ausscheidungsprodukte ins Wasser, weshalb eine regelmäßige Kontrolle der pH-und Nitrit-Werte angeraten ist.

Die Zuchtbecken besitzen anderes Wasser als der Teich, weshalb die Fische nicht einfach nach dem Kauf in den Teich gesetzt werden dürfen. Sie sollten langsam an die neuen Wasserbedingungen gewöhnt werden. Dazu kommen sie in ein Hälterungsbecken und das Wasser wird nach und nach langsam ausgetauscht. Nach zwei bis drei Stunden können die Koi in den Teich gesetzt werden. Erhalten Sie einen Koi unbekannter Herkunft oder erkrankt eines der Tiere, wird es in einem solchen Hälterungsbecken in Quarantäne gesetzt. Die Becken sollten jedoch nicht im direkten Sonnenlicht stehen, damit die Tiere nicht überhitzen. Können die Fische aus irgendeinem Grund nicht im Teich überwintern, können sie in einem Hälterungsbecken im Keller oder einem anderen Raum den Winter überstehen.

Worauf muss bei der Koi Fütterung geachtet werden?

Der Koi ist ein omnivorer Fisch, d.h. ein Allesfresser. Auf seinem Speiseplan steht pflanzliche und tierische Kost. Es wird alles gefressen, was mit einem Happen verschlungen werden kann. Nur leider wissen die Koi nicht, wann sie mit dem Fressen aufhören müssen. Eine richtige Verdauung ist dann nicht mehr gegeben. Deshalb ist angeraten, die Koi mehrmals am Tag mit kleinen Portionen zu füttern anstatt einmal am Tag mit einer großen Portion.

Ebenfalls muss bedacht werden, dass die Koi kaltblütig sind. Dies bedeutet, dass ihre Körpertemperatur so hoch ist wie die Wassertemperatur. Anhand chemischer Prozesse können die Temperaturen im Darm noch um 3°C angehoben werden, dennoch wird die Verdauung von den Außentemperaturen beeinflusst. Diese einschränkende Wirkung führt zu einer Veränderung der Verdauung im Jahreszeitenverlauf. Die Verdauung geschieht umso langsamer, je kälter die Außentemperaturen werden. An diese gesamten Bedingungen muss die Ernährung über das gesamte Jahres ausgerichtet werden. Wenn immer an der gleichen Stelle zur gleichen Zeit gefüttert wird, werden die Koi eine Zutraulichkeit entwickeln.

koi füttern

Wichtige Bestandteile in der Koi Ernährung

In der freien Natur finden Karpfen alles für ihre Ernährung. Über zersetzende Pflanzenteile und von der Wasseroberfläche werden Bakterien aufgenommen, die die Verdauung mit unterstützen. Die Pflanzenteile selbst sind Ballaststoffe. Neben diesen Pflanzenteilen werden auch Algen aus dem Teich und hereinfallende Laubblätter gefressen. Auf dem Grund des Gewässers wird nach Würmern, Insekten sowie Krebstierchen gewühlt. Dazu werden Mückenlarven aus dem Wasser aufgenommen. Die Jahreszeiten und die Natur bestimmen dabei den Speiseplan der Fische. In dem künstlich angelegten Koiteich ist die natürliche Nahrungsquelle nicht so ergiebig für die Koi wie in freier Natur. Daher sind diese auf ein Futterangebot vom Menschen angewiesen. Bei einer falschen Fütterung hat dies nicht nur Auswirkungen auf die Verdauung der Fische, sondern auch auf die Wasserqualität. Eine schlechte Wasserqualität beeinträchtigt wiederum die Gesundheit der Koi.

Die Basis der Ernährung bilden Proteine, Fette und Rohfasern in einem ausgeglichenen Verhältnis. Proteine werden im gesamten Körper benötigt. Sie finden sich u.a. in der Muskulatur und im Gehirn. Die Proteine selbst sind aus Aminosäuren (AS) aufgebaut. In der Biologie gibt 20 unterschiedliche AS, die durch ihre differenzierte Anordnung die einzelnen Proteine aufbauen. Der Koi ist in der Lage, wenige AS eigenständig im Körper zu bilden. Andere AS wie Lysin, Cystein oder Methionin müssen ihm mit dem Futter zugeführt werden. Diese AS werden essentielle Aminosäuren bezeichnet. In einem guten Futter ist ein hoher Anteil an essentiellen Aminosäuren zu finden. Proteine sind notwendig für den Aufbau von Muskulatur und für das Wachstum.

hungriger Koi

Für die Deckung des Energiebedarfes braucht der Koi gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Das Fett-Protein-Verhältnis sollte 3:1 betragen. Durch ein ausgewogenes Verhältnis verringern sich die Ausscheidungsprodukte, was wiederum zu einer geringeren Belastung des Wassers führt. Die Rohfaseranteile sind für die Verdauung notwendig, denn sie wirken regulierend auf die Funktion des Darmes ein. Ist der Anteil zu hoch, passiert das Futter zu schnell den Darm und die Verdauung ist schlecht. Im richtigen Verhältnis findet die Verdauung in einem guten Tempo statt.

Als letztes sind essentielle Vitamine wie B1, Vitamin C, Biotin, Riboflavin oder Folsäure wichtig. Dafür können den Koi Bierhefe oder einmal wöchentlich geriebene Leber gegeben werden. Andere Vitamine werden durch die Darmbakterien gebildet, weshalb der Einsatz von Antibiotika nur sehr vorsichtig geschehen soll.

Natürlich können den Koi neben dem Fertigfutter auch frisches Futter wie Obst oder Salat angeboten werden. So abwechslungsreich die Natur den Speiseplan gestaltet, so abwechslungsreich sollte auch der Ernährungsplan der Koi in Gefangenschaft gestaltet sein.

Wie verändert sich die Fütterung der Koi im Jahresverlauf?

Die Fütterung der Koi verändert sich im Laufe der Jahreszeiten durch die Abhängigkeit der Verdauung von den Umgebungstemperaturen. Zum Jahresbeginn sind die Tiere je nach Temperatur in der Winterruhe oder nur wenig aktiv. Meistens befinden sie sich auf dem Grund des Teiches, weshalb ein Sinkfutter gewählt werden sollte für die Fütterung. Sie benötigen jedoch kein oder nur sehr wenig Futter. Eine zwei- bis dreitägige Fütterung ist hier ausreichend. Mit steigenden Temperaturen nimmt die Aktivität der Tiere zu, der Stoffwechsel kommt wieder in Gang. Nach dem Winter sind sie geschwächt und sie müssen körperlich wieder aufgebaut werden, wobei die Verdauung noch recht träge ist. Kleine, leicht verdauliche Futtermengen einmal täglich sind die richtige Wahl von Mitte April bis Anfang Mai. Steigt die Temperatur über 15°C wird der Stoffwechsel stabil und es kann auf Ganzjahresfutter umgestellt werden. Bis Anfang Juli reicht eine zwei- bis dreimal täglich Fütterung. Im Sommer ist der Stoffwechsel am stärksten und die Koi können drei bis fünfmal täglich gefüttert werden. Wichtig sind jetzt Proteine für die Fortpflanzung und auch das Wachstum. Nehmen die Temperaturen zum Herbst wieder ab, wird die Anzahl der Fütterungen wieder auf zwei- bis dreimal täglich heruntergefahren. Mit der verlangsamenden Verdauung ab Temperaturen unter 15°C wird weiter weniger gefüttert. Fette und Vitamine sind jetzt Hauptbestandteil des Futters, damit die Koi ein Depot für den Winter aufbauen kann und somit für einen kalten Winter gerüstet ist. Zieht sich der Koi mit den kalten Temperaturen wieder auf den Grund des Teiches zurückziehen, sollte wieder Sinkfutter gefüttert werden, denn die Koi werden zum Füttern nicht an die Wasseroberfläche kommen. Schwer verdauliches Futter sollten von der Ernährung ausgeschlossen werden.

Was macht der Koi im Winter?

Im Winter verlangsamt sich der Stoffwechsel der Koi, die Verdauung wird träge und der Fisch ist nicht mehr so aktiv. Der Koi zieht sich auf den Grund des Teiches zurück. Je nach dem wie tief die Temperaturen fallen, stellt der Koi auch die Nahrungsaufnahme ein und hält Winterruhe. Der Teich sollte nicht zufrieren. Es finden weiterhin Stoffwechselprozesse im Teich statt und damit sich diese Stoffwechselprodukte nicht im Wasser anreichern, sollte der Teich eisfrei gehalten werden, damit Faulgase entweichen können. Große Unruhe am Teich sollte vermieden werden, damit die Koi nicht aus der Winterruhe aufgeweckt werden. Dies ist ein riesiger Stressfaktor für die Fische.

Der Koi als Symbol für Glück, Erfolg, Tapferkeit und ein langes Leben bezaubert durch seine Farben, seinen Charakter und seinen Anmut, mit dem er durch das Wasser gleitet. Ein Koi bereichert den Gartenteich ungemein. Mit der richtigen Pflege durch das gesamte Jahr können die Koi viele Jahre den Besitzer erfreuen.

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© Autorin Heike Lachnit (Diplom Biologin und Fachjournalistin)

Fotos

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1 Kommentar

  1. Hallo Sören,

    ein wirklich toller und gut recherchierter Artikel zum Thema Koi und Gartenteich! Die aufbereiteten Informationen zur Fütterung können wir erfahrungsgemäß bestätigen.

    Viele Grüße
    Marco

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